Als Freiwillige (Mitarbeiterinnen) in Taizé sind wir, Karine und Mirjam, von den Brüdern eingeladen worden, nach Regensburg zu fahren, um in einem zweiwochen langen Aufenthalt die Regensburger kennen zu lernen, uns mit ihnen auszutauschen, und mitzuerleben, wie der Glaube und soziales Engagement in der Diözese Regensburg gelebt werden.
Wir haben Schulen besucht, und dort junge Leute getroffen, die dem Glauben gegenüber Interesse zeigen, die sich Fragen stellen, Jugendliche, die nach Gott suchen, aber nicht immer Raum finden, um darauf etwas zu bauen.
In verschiedene Klassen ist es den Schülern/-innen schwer gefallen, ihren eigenen Glauben vor den anderen auszudrücken; doch haben sich immer wieder manche dazu getraut, die Diskussion weiter zu bringen.
Lehrer/-innen haben wir getroffen, die mit ganzen Herzen (Religion) unterricht haben, und zwar nur nicht unterrichtet, sondern auch sich bemüht haben, den Schülern persönlich etwas beizubringen, dass ihr Herz und ihren Geist weiter öffnet.
Pfadfinder, Jugendgruppen, Studentgemeinden haben uns freundlich eingeladen; Freude haben wir auch gehabt, zusammen mit Regensburgern zu beten – oder einfach am Alltag teilzunehmen.
Hoffnung ist uns überall begegnet, und mit ihr Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft; in dieser Richtung haben uns der Strohhalm und die Behindertenwerkstätte in Obertraubling sehr beeindruckt.
Wir bedanken allen, die wir in dieser Zeit getroffen haben, dass sie mit uns Licht geteilt haben!
Mirjam, 20, aus den Niederlanden und Karine, 19, aus Frankreich
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