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Diözesanverband

Florian Hörlein gewinnt die Wahl

als BDKJ-Landesvorsitzender

Die BDKJ-Landesversammlung, das höchste beschlussfähige Gremium der katholischen Jugendverbandsarbeit in Bayern, hat heute Florian Hörlein (24) zum neuen hauptamtlichen BDKJ-Landesvorsitzenden gewählt. Er tritt die Nachfolge von Sarah Lehner an.

Die verbandlichen Wurzeln des gebürtigen Nürnbergers liegen in der DPSG, seit 2019 ist er ehrenamtlicher Diözesanvorsitzender beim BDKJ Bamberg. 2020 erhielt er seinen Bachelor der Politikwissenschaften, parallel absolvierte er die Journalismus-Ausbildung an der katholischen Journalist*innenschule ifp.
 
„Kinder und Jugendliche in Bayern brauchen starke Anwält*innen. Politische Entscheidungen sind immer auch Entscheidungen über die Zukunft der Gesellschaft. Für mich ist klar: Junge Menschen müssen in diesem Land an politischen Entscheidungen gleichberechtigt partizipieren können“ zeigt Florian Hörlein, neuer BDKJ-Landesvorsitzender, seine Agenda auf.
 
„Neben den kinder- und jugendpolitischen Zielen des BDKJ Bayern
möchte ich mich für die nachhaltige Sicherung der Strukturen und Rahmenbedingungen von und für Jugend(verbands)arbeit einsetzen. Auf Landesebene braucht es endlich ein klares Bekenntnis der Freisinger Bischofskonferenz zu einer angemessenen Finanzierung von Jugendarbeit“ erklärt Florian Hörlein exemplarisch eines seiner zukünftigen Projekte.
 
„Wir gratulieren Florian Hörlein herzlich zur Wahl. In den letzten beiden Jahren war er bereits Mitglied des erweiterten Landesvorstandes. Diese zielführende und gute Zusammenarbeit freuen wir uns nun in neuer Verantwortung fortsetzten zu können“ freut sich Daniel Köberle, BDKJ-Landesvorsitzender.

Foto: BDKJ Bayern