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KV Landshut Stadt

Gruppenleiterkurs 2017

Anfänger- & Fortgeschrittenen-Kurs an 5 vollen Tagen

Zur Allgemeinen Erheiterung kommt hier mal der Muster-Bericht vom GruLeiKu, der bei der Einheit „Öffentlichkeitsarbeit“ als schlechtes Beispiel herhalten muss:

Unser netter Bericht:
Am Mittwoch fuhren wir zum kleinen, kauzigen Jugendhaus, wo es nach unserer Ankunft um 17:58 Uhr eine leckere Brotzeit zum Abendessen, so beispielsweise Tomaten und Käse, gab.
Die Fahrt war lang und es regnete fürchterlich, dass wir schon Angst hatten in den wallenden Fluten zu versinken, doch dies sollte nicht der Fall sein, wie ich sehr erleichtert festhalten darf.
Nach unserem leichten Aufstehen am nächsten Tag voller Munterkeit, welches um 7:34 Uhr erfolgte, gab es wie jeden Tag ein ermunterndes Frühstück.

Hiernach starteten wir in den ersten Vormittag, an dem wir unseren ersten, lehrreichen Input bekamen.
Dieser sollte sich mit den anderen wissensintensiven Inputs zu einem großen Ganzen erschließen - deswegen waren wir ja da.
Was sich uns zu diesem frühen Zeitpunkt, es war ja der erste von mehreren langen, erlebnisreichen Tagen, noch nicht erschloss.

Manchen gar erst zum bitteren Ende, an das wir jetzt gelangt waren, klar werden sollte.

Wir bekamen als Mittagessen sättigende Käsespätzle und erfrischenden Salat, bevor wir den Nachmittag wieder in guter Obhut in unseren durchdachten Einheiten verbrachten, bevor wir am Abend Gutes grillten.

Am Fr. begann dann das WE, doch, ach, nicht für uns, wir wurden nach dem frühen Wecken um 7:49 wie jeden Tag gequält mit vielem Inhalt und verschnauften nur kurz, beim vorzüglichen Mittagessen, bei dem es reichlich reichhaltige und wohlschmeckende Schinken-Nudeln gab, um dann wieder bis zum späten Abendessen, sehr leckeren Steaks, die uns serviert wurden, weitermachen mussten oder durften wie es hieß.

Auch am Samstag nach dem allzu frühen morgendlichen Aufstehen, das diesmal um 8:01 getan wurde, freuten wir uns wie Schnitzel auf das letzte Mittagessen: es gab natürlich Schnitzel.
Doch davor hieß es frisch zur Tat schreiten, wir mussten unser vielfältiges Tagwerk ja vollbringen und wie immer gab es kein Erbarmen, auch der Himmel konnte sich nicht dazu durchringen sich zu erbarmen, es schien jeweils die Sonne während die Pausen voll des Regens waren, als würde er weinen.
Am Abend kam der unvergessliche Höhepunkt unserer Zeit, nach dem wieder sehr guten Abendessen, bestehend aus Nudeln mit einer sehr feinen Soße.

Einem letzten, überaus zeitigem Aufstehen schon um 7:38!, die müden Augen wurden immer kleiner und kleiner, folgte der letzte Tag, an dem, wie uns den Nagel quasi auf den Kopf treffend gesagt wurde, wir die Hälfte quasi schon vollbracht hatten, da wir bereits am Mittag - 12:00 Uhr, pünktlich wie der Uhrschlag - wieder nach Hause kutschiert wurden, wo wir müde alsbald im tiefen, wohlverdient Schlummer gingen.

Auch wenn manchen die kurze Zeit, die wie im Fluge verging, doch sehr nach langweiligem Unterricht vorkommt, da wir auch vieles lernen mussten, haben wir eine schöne Zeit, an die ich mich in wärmsten Gedanken zurückerinnern werde.